Die Methode

Die Zählfläche entspricht der rot markierten Streuwiese (1050 m²). Die Fläche ist optisch gut abgrenzbar und muss nicht extra markiert werden.

 

Während der Blühphase werden alle darin enthaltenen Individuen der Zeigerart vom Rand der Wiese aus erfasst.

 

Während der Vegetationsperiode gilt im Ried ein Betretungsverbot.

 


Ergebnisse des Monitorings der Zeigerarten


Ergebnisse der Tierbeobachtungen

2023 Möslegraben:

  • Wasserwanze (Notonecta glauca)
  • Wasserassel (Asellus aquaticus)
  • Bachflohkrebs (nicht näher bestimmt)
  • Strudelwurm (nicht näher bestimmt)
  • Egel (nicht näher bestimmt)
  • Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis)
  • Posthornschnecke (Planorbarius corneus)

2022 Gostgraben:

  • Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis)
  • Posthornschnecke (Planorbarius corneus)
  • Köcherfliegenlarve (nicht näher bestimmt)
  • Libellenlarve (nicht näher bestimmt)