Die Methode

 

An zwei großen Streuwiesen im Biotopkomplex Brändlis Wies wurden entlang des Geh- und Fahrwegs Zählstrecken und Flächen eingemessen. Während der Blühphase werden die Flächen mit Schnüren abgegrenzt und alle darin enthaltenen Individuen der Zeigerart vom Weg aus erfasst.

Während der Vegetationsperiode gilt für die Streuwiesen ein Betretungsverbot.

 


Ergebnisse des Monitorings der Zeigerpflanzen


Ergebnisse der Tierbeobachtungen

2024: Tümpel zwischen Altem Rhein und Schrebergärten

  • Bergmolch (Ichthyosaura alpestris)
  • Grasfrosch (Rana temporaria)
  • Gelbrandkäfer (Dytiscus marginalis)